Perfekt

anders kann man die Konstruktion des Raubritters Staat nicht beschreiben. Die Lücken für die Leute die entkommen wollen werden von denen verstellt die regelmässig ausgelündert werden.

Es ist unmoralisch zu stehlen, sogar die Bibel hat es in den 10 Geboten festgehalten. Aber ist der Dieb der Staat dann ist es unmoralisch sein Eigentum zu beschützen. Wie im Titel geschrieben “perfekt”.

Die Wellen schlagen hoch (Jesus auf dem Fischerboot macht da genau das Richtige, er haut sich erst mal auf’s Ohr) die Bestohlenen zeigen mit ihren versifften Zeigefinger auf denjenigen der “gesündigt” hat. Seine Sünde: Er hat die Steuern nur einmal bezahlt, und wie man weiß sind Steuern ein jährlich wiederkehrender Diebstahl, sie kommen wie die Jahreszeiten die “Erntezeit” ist zwischen Mai, September. Für die anderen Ansprüche des Raubritter (er muß ja einen Minimalschutz vor anderen Dieben installieren (Polizei)) darf man bis in den Juli herein arbeiten. Erst dann arbeitet man für sich. Eigentum ist eine Illusion, und nur gewährt solange der Staat mit seinen Pestgriffeln es will.

Und nun heulen die Gutmenschen (Pharisäer, aka Presse) auf, der böse Hoeness hat sich tatsächlich herausgenommen dem Raubritter Staat etwas vorzuenthalten. Und die anderen Bestohlenen fallen ein. Ja Staat bestehle auch Ihn und weil er mutiger war als wir, verdient er noch mehr Strafe. Man sieht Sie geradezu vor sich die Gesichter verzerrt vor Lust und Wut, der Geifer läuft Ihnen aus den Mundwinkeln und dann spricht SIE, die Herrin aller Raubritter: “Ich bin enttäuscht” und der geifernden Truppe rennen die Tränen des Verständnisses über Ihre Fratzen. Die Karthasis setzt ein. Hach bin ich doch ein guter Mensch, ich habe meiner Herrin “treu” gedient. Es wird nun das nächste Opfer gesucht. Ist es jemand vom der Räuberbande ist der Tumult schnell vergessen, die Raubritterkollegen schicken Ihre Schergen vorbei (Polizei und Gerichte) und teilen der (saudummen) Meute mit: “Es ist nichts zu sehen, wir werden den ‘Bösewicht’ schon bekommen”. Die Fratze der Meute locker sich, wer im Namen der Herrin spricht ist gut, und sie drehen sich um setzen sich in Ihre Stühle greifen zur Fernbedienung und bewundern die unglaubliche Unterhaltung für die Sie doch gerne die Gebühren überweisen.

Kein Tag vergeht ohne Mord und Totschlag, man kann sich so gruseln und sich im Lichte der moralischen Überlegenheit, die man “mal wieder” bewiesen hat. Die Bösewichter sind auch im ÖR klar erkenntlich. Die Tagesschau nennt sie die bösen Spekulanten, dabei ziehen Sie sich ein Bier herein (ein Joint sieht die Herrin gar nicht gerne), und dazu etwas Knabbereien die natürlich auch nur verderblich sind, denn man wird ja so unförmig davon. Welcher strahlender Penner und welche Schlampe sieht schon gerne in den Spiegel und etwas davor was so unförmig deformiert ist, wie das was einem da entgegenschaut. Der Hass steigt wieder und sucht ein Ventil und da weiß die Herrin auch wieder Rat, die bösen Kapitalisten sind es. Sie verderben es Euch, Ihr müsst immer noch jeden Tag zumindest etwas tun manche tatsächlich Kunden bedienen. Viel besser haben es da die Schergen der Herrin (Exekutive), diese brauchen nur den Worten der Herrin folgen und alles wird gut ™

IBESL.

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