Ausgleichende Gerechtigkeit

ist mit heute mal wieder beim Lesen aufgefallen. Es ist wohl ein “Verbrechen” Steuern zu hinterziehen dafür ist Steuerverschwendung aber völlig i.O. Irgendwie vermisse ich das aber den Ausgleiche, also entweder Steuerhinterziehung sollte legalisiert werden oder aber die Politiker dürfen für Steuerverschwendung auch mal einstehen. Warum es nicht möglich sein sollte, auch z.B. das Gehalt an die Finanzlage anzupassen, leuchtet mir ebenfalls nicht ein. Es wäre doch allemalle gerecht, daß Gehälter an Staatsbedienstete nur ausgezahlt werden können, wenn der Staat einen Einnahmeüberschuß erzielt. Solange es Verluste gibt, kann sich der Staat offensichtlich einige Dinge nicht leisten, tut es aber trotzdem. Warum nicht die Politiker entsprechend entlohnt werden, kann ich nicht erkennen. Sie sind die einzigen die Einfluß auf die Ausgaben haben können. Jedenfalls war es für mich bisher nicht möglich, da etwa ändern zu können.

Ich muß für den EFSF, ESM und diverse Vor-rettungen bezahlen. Kann auch nicht irgendwie gerichtlich gegen den Bruch des Vertrages von Lissabon vorgehen. Schon mal gar nicht gegen das Brechen der “Konvergenzkriterien”. Mir bleibt nur eins, schauen daß ich mein Geld da anlege wo es am wenigsten der Steuerwillkür unterliegt. Leider habe ich auch keinen Beraterstab an Steuerberatern in meinen Diensten, die mir hier Optimierungen wie z.B. bei Apple vorschlagen. Somit bezahlte ich leider jedes Jahr noch einiges zuviel an Steuern. Ich finde im Sinne des Ausgleichs sollten die Delbets hier mal wieder ein Steuergesetz pro Bürger auflegen ;-(

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